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Flensburger Tageblatt 07.08.2000

Ballon-Demo gegen "Großbad"

Ballon-Demo gegen WaikikiGLÜCKSBURG

Mit Gasballons markierten die Glücksburger "Großbad"-Gegner am Sonnabendvormittag die von ihnen befürchteten künftigen Baugrenzen des Spaß- und Erlebnisbades. Eine derartig hohe Wand direkt an der Sandwigstraße werde es nicht geben, erklärte demgegenüber Bürgermeister Hans-Werner Petersen.

Luftballons gegen Neubau-Pläne: Glücksburgs Großbadgegner machten mobil. Foto: Dewanger

Ballon-Demo gegen Waikiki Glücksburg

Mit Info-Tafeln und Ballons demonstrierte die Bürgerinitative gegen ein "Großbad". Foto: dew

Bürgerinitiative zeigte mit Ballons mögliche Abmessungen

Demo für ein kleineres Bad

GLÜCKSBURG

(ft)

Mit Gasballons hat die "Bürgerinitiative für Glücksburg" am Sonnabendvormittag an der Sandwigstraße demonstriert, wie lang und wie hoch das geplante Spaßbad künftig bei maximaler Ausnutzung der Baugrenzen sein könnte.

Die Initiative wollte mit der Aktion für die Planung eines kleineren Bades werben. Nach Ansicht von Bürgermeister Hans-Werner Petersen macht die Aktion zum jetzigen Zeitpunkt wenig Sinn, da es noch keine konkreten Baupläne gibt. "Ganz sicher wird es direkt an der Sandwigstraße keine durchgängige, 16 Meter hohe Wand geben", so Petersen.


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